Lust auf ein leichtes & unbeschwertes Leben? 

Erschaffe dir ein neues Selbstbild das zu deinem schlanken ICH passt!

In dir steckt bereits der zarte Schmetterling, auch wenn du noch das Dasein einer Raupe führst

Warum deine Selbstkritik dein größter Feind ist, wenn du dauerhaft abnehmen willst

Warum deine Selbstkritik dein größter Feind ist, wenn du dauerhaft abnehmen willst

Das, was du über dich denkst, zeigt dir dein Körper ganz deutlich und sichtbar. Dein Körper spricht eine ehrliche Sprache. Er lügt nie. Er macht dir nichts vor und spiegelt dir 1 zu 1 wieder, was es in dir denkt.

Jede einzelne Zelle reagiert auf das, was es in dir denkt. Dabei ist es egal, ob dir deine Gedanken bewusst sind oder nicht, sie wirken immer.

Wenn jeder einzelne Gedanke und die Grundenergie die darin steckt Auswirkungen auf deinen Körper hat, macht es Sinn, sich diesem Denken in dir einmal bewusst zu werden. Und das nicht nur bei Übergewicht sondern auch bei allen anderen Symptomen.

 

Schmetterling„Der Versuch, das Symptom zu beseitigen, ohne die Ursache auszuräumen, ist vollkommen nutzlos. Denn sobald unsere Willensstärke oder Disziplin nachlässt, taucht das Symptom wieder auf.“  Louise L. Hay

 

Das Ausmaß deines Übergewichtes zeigt dir das Ausmaß deiner negativen Gedanken

Was denkst du über dich selbst? Dass du genau richtig bist, so wie du bist? Dass du einzigartig bist und somit perfekt? Dass du mit einem wundervollen Körper gesegnet bist? Dass du ein glückliches und zufriedenes Leben verdient hast? Dass du mit diesem Geburtsrecht schon auf die Welt gekommen bist?

Wahrscheinlich nicht,oder?

Was denkst du dann über dich?

Fülle einmal eine komplette Seite mit all den Sätzen, die es in dir denkt, wenn du dich einmal bewusst darauf konzentrierst. Lasse alles heraus ohne lange darüber nachzudenken, das kannst du später noch. Höre erst auf zu schreiben, wenn nichts mehr auf diese Seite passt.

Schau dir nach einer kleinen „Verschnaufpause“ einmal an, was deine Grundgedanken über dich selber sind?

Sind sie eher positiv oder eher negativ? Welche innere Haltung kannst du daraus erkennen?

Aus all dem hast du dein inneres Selbstbild geformt. Das Bild, was du glaubst zu sein. Hier stecken deine Glaubenssätze, die dich unbewusst leiten.

 

SchmetterlingUnser Körper, ja unser ganzes Leben ist nichts anderes als ein genaues Spiegelbild unserer geistigen Situation, denn es ist der Geist, der den Körper formt und unser Schicksal bestimmt.“   Kurt Tepperwein

 

Und mit dieser kleinen Übung hast du gerade mal ein wenig an der Oberfläche gekratz. In den tiefer liegenden Schichten deines Unterbewusstseins aggieren noch intensivere Glaubenssätze und bilden ein ganzes System in dir, von dem du wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung hast.

Aber tröste dich:

 

Die meisten Menschen haben keine Ahnung davon, was genau unbewusst  in ihnen vor sich geht

Und die meisten Menschen tragen ein sehr „selbst-kritisches“ Selbstbild in sich. Nicht, weil es den Tatsachen entspricht und es wirklich viel an uns zu kritisieren gibt. Nein, weil uns in der Kindheit beigebracht wurde selbstkritisch zu sein.

Wir wurden darin trainiert, uns mit anderen zu vergleichen. Wir haben gelernt, uns an anderen zu messen. Den wenigsten von uns wurde beigebracht, sich selber zu bewundern.

 

Wir werden alle als selbstverliebtes Wesen geboren und enden im Erwachsenenalter mit einem großen inneren Kritiker

Na, mit dem inneren Kritiker kannst du vielleicht noch etwas anfangen, oder? Aber wie steht es mit dem Gedanken, dass du mal ein selbstverliebtes Wesen warst? Was macht dieser Gedanke mit dir? Macht er dich neugierig oder ist er dir eher befremdlich?

Befremdlich fühlt sich immer das an, was sich außerhalb unserer Gewohnheiten befindet. Du bist es also schon viele, viele Jahre gewohnt, dich eher zu kritisieren. Dich kritisch zu betrachten. Darauf zu schauen, was an dir verbessert werden muß.

Viele glauben heute noch: Kritik spornt an. Kritik motiviert, sich weiter zu entwickeln. Kritik macht widerstandsfähiger. Das ist der größte Irrglaube!!!

Kritik hat bei mir immer das totale Gegenteil bewirkt:

Kritik hat mich verunsichert. Kritik hat mich entmutigt. Kritk hat mich an mir zweifeln lassen. Kritik hat mich verletzt.

Mit einer selbstkritischen inneren Haltung verletzt du dich immer wieder aufs Neue selber. Bremst du dich aus. Demotivierst du dich und schaffst eine kronische Unzufriedenheit mit dem was ist.

 

Mit deiner Selbstkritik suchst du immer wieder nach dem Negativen an dir

Aber wie kommst du dazu, etwas an dir als negativ zu beurteilen? Was macht etwas an dir negativ? Es ist der Vergleich mit anderen. Es ist der Blick: Was ist anders an mir, als bei dem anderen. Was ist anders an mir, als bei vielen anderen? Und dann bewerten wir ANDERS mit FALSCH, mit SCHLECHTER.

Aber auch das ist nur eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten kann man ändern. Beginne gleich heute damit!

Wenn du bemerkst, dass Gedanken hochkommen wie:

„Oh nee, hast du eine Wampe…“ ; „Die Beine gehen ja gar nicht…“ ; „Wieder typisch für dich, kaum siehst du eine Eisdiele, ist kein Halten mehr…“ und, und, und.

 

Sage innerlich: STOP!

DSC03649Dieses STOP ist kein Verbot, kein Entscheider, kein Mahner, es ist nur ein inneres SIGNAL für: „Halte einmal an im Denken, Fühlen,Tun!“

Halte einmal Inne, schaue nach Innen, fühle nach Innen und handle erst einmal nicht. Nimm dir Zeit einmal wahrzunehmen, was in dir gerade wirkt.

Versuche es einmal. Du wirst erstaunt sein, wie schnell und einfach unser plappernder Kopf sich von einem energischen STOP einschüchtern läßt. Klar, wenn er es nicht gewohnt ist, legt er gleich wieder los. Doch dann gibt es halt das nächste STOP!

Probier es einmal aus. Statt STOP kannst du auch ein anderes Wort wählen: SCHLUSS, HALT…egal.

 

Bevor du dich auf Dauer von deinem Übergewicht befreien kannst, mußt du dich erst von deiner Selbstkritik befreien!

Denn immer, wenn du etwas an dir kritisierst schaffst du in dir ein so negatives Milleu, in dem nichts Positives wachsen kann. Es wirkt wie ein schleichendes Grift, das jede Zelle deines Körpers schwächt. Ein geschwächter Körper braucht ständig neue Energie. Und das holt er sich dann mit energiereichem Essen.

 

Schmetterling„Wenn man sich selbst nicht schätz und würdigt, wird kein Wunsch oder keine Sehnsucht in Erfüllung gehen.“   Lynn Grabhorn

 

MEIN FAZIT

Je mehr du dich von deiner Selbstkritik befreist, je mehr verbessert sich dein inneres Selbstbild. Nur so beseitigst du die Hürden, die dich immer wieder in die falschen Essgewohnheiten rutschen lassen.

Wie steht es mit deinem ganz persönlichen inneren Kritiker? Ich bin schon gespannt auf deine Erfahrungen.

Deine Diana Rollke

12 Kommentare zu Warum deine Selbstkritik dein größter Feind ist, wenn du dauerhaft abnehmen willst

  1. Liebe Diana,

    „Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare“ von Christian Morgenstern.

    Dein Artikel beschreibt genau das, was das Zitat ausdrücken will und ich kann dir da nur zustimmen. Je unzufriedener wir mit uns sind, je negativer unsere Gedanken sind – desto mehr zeigt sich das an und in unsere Körper.

    Mit sonnigen Grüßen
    Jana

    • Liebe Jana,

      ich liebe Zitate und genau dieses hatte ich in der engeren Wahl. Schön, dass du es hier hinzufügst! Ich spüre, wir sprechen die selbe Sprache. So begrüße ich dich ganz herzlich auf meiner Seite und freue mich über deine tolle und so wahre Ergänzung.

      Alles Liebe für dich
      Diana

  2. Liebe Diana,

    oh wie ich diesen inneren Kritiker kenne. Seit meiner Kindheit begleitet er mich und sagte mir immer wieder was an mir selbst schlecht ist, wo ich nicht gut genug bin, was ich besser machen könnte. Und so habe ich versucht mich zu verstecken, aber mein Körper hat genau das Gegenteil getan!

    Er wurde immer fülliger und zeigte sich immer mehr. So nach dem Motto: Irgendwann wird sie verstehen, dass sie sich nicht immer nur unsichtbar machen kann, immer verstecken kann.

    Und jetzt WERDE ich sichtbar. Hier im Internet. Und ich kann nur sagen, so langsam schwindet die Angst davor. Ich habe mich zwar schon mit meinem Körper ausgesöhnt aber bald werde ich die Bodenhaftung von den zu vielen Kilos wohl nicht mehr brauchen.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara,

      ist es nicht eine Bereicherung, diese inneren Zusammenhänge erkannt zu haben? Ich bin mir sicher, dein Körper hat genau auf diesen Startschuss gewartet. Es ist für mich immer wieder verblüffend, wie offensichtlich unsere psychischen Befindlichkeiten mit dem Übergewicht zu tun haben und doch ist es so schwer, diese selber zu „entlarven“. Und immer wieder kommen wir dabei mit einem Selbstbild in Kontakt, das gar nicht unserem WAHREN Selbst entspricht, denn wir haben es nur in unserer Kindheit FÜR WAHR genommen. Schön liebe Barbara, dass du Sichtbar bist, mit dem was du in die Welt tragen willst.

      Liebe Grüße
      Diana

  3. Liebe Diana
    „Den wenigsten von uns wurde beigebracht, sich selber zu bewundern.“ –> dies ist für mich DIE Kernaussage deines Beitrages.
    Auch ich bin aufgewachsen mit den ewigen Vergleichen – das-der-jenes – ist besser als ich. Die Eltern meinten es im Guten, eben um anzuspornen, doch wurde uns damit lediglich mitgeteilt, egal was du machst, es gibt immer etwas, jemand Besseres.
    Dabei wäre es so einfach. Also machen wir es anders und geben uns viel Mühe damit, im Wissen auch wir sind nicht fehlerfrei. Unsere Kinder sollen sehen, welch wundervollen Persönlichkeiten sie jetzt schon sind. Bewunderung kann sehr motivierend sein.
    Herzlichst
    Patricia

    • Liebe Patricia,
      alle Erwachsenen, ob Eltern, Großeltern, Lehrer uvm., die uns in der Kindheit geprägt haben, sind ja ebenfalls in diesem Muster aufgewachsen. Vieles, was wir als Glaubenssätze in uns Tragen, ist schon von mehreren Generationen weitergegeben. Vielleicht war es in der damaligen Zeit sehr hilfreich. Doch nun sind wir Erwachsen und können überprüfen, was für uns noch stimmig ist von dem, was uns unbewusst leitet. Einfach, in dem wir unser Bewusstsein gezielt darauf richten. Nur was auch in unser Bewusstsein vorrückt, können wir auch gezielt ändern und dem heutigen Leben anpassen.

      Selbstbewunderung bei unseren Kindern zuzulassen ist schon ein erster Schritt, denn sie kommen ja als selbstverliebtes Wesen schon auf die Welt. Wir müssen diese innere Haltung erst wieder lernen. Doch sich selber so zu lieben wie man ist, ist ein tolles Lebensziel,oder? Und so werden wir auch noch zu einem Vorbild, für unsere Kinder.

      Schöner Aufruf von dir, dem ich mich von Herzen anschließe!
      Alles Liebe
      Diana

  4. Liebe Diana,
    die meisten von uns wurden schon als Kinder kritisiert und ständig auf die Fehler hingewiesen – oft auch dafür bestraft (siehe heutiges Schulsystem). Doch bei uns selber sollten wir das ändern.

    Jeder Fehler zeigt doch nur, das was fehlt und das lässt sich ergänzen: Die Liebe zu uns und unserem Körper. Stehen wir doch zu unseren „Speckröllchen“ und verwandeln sie in „erotische Nutzflächen“. :-)
    Seit ich das gemacht habe, fühl ich mich viel besser und wohler in und mit mir!
    liebe Grüße
    Christine

    • Liebe Christine,

      „erotische Nutzfläche“ das ist einfach genial! Ich habe ja so gelacht. Lasst uns das hinausschreien: Beginnt damit, eure „Nutzflächen“ zu lieben und sie werden sich auflösen. Vielen Dank für diesen humorvollen Kommentar mit lieben Grüßen
      Diana

  5. Liebe Diana,

    wieder einmal ein sehr entscheidender Punkt – nicht nur wenn es um Übergewicht geht – es begleitet uns in allen Lebenslagen. Und ja, es ist nicht einfach diese anerzogene Selbstkritik abzuschalten.
    Meine Familie und ich versuchen nun schon – bewusst – seit einem Jahr alles negativen Äußerungen auszuschalten. Das Wörtchen „nicht“ ist da ein ganz besonderer Herausforderer – doch mit dieser Übung wird einem erst richtig bewusst wie kritisch und negativ wir uns und unsere Umwelt sehen. Schade eigentlich, denn damit halten wir und klein und können uns nicht wirklich entfalten. Danke für Deine Sichtweise – die jedem der mit seinem Gewicht zu kämpfen hat helfen kann.

    Liebe Grüße
    Birgit

    • Liebe Birgit,

      eine schöne Idee, sich in der Familie gegenseitig darin zu unterstützen, positive Formulierungen zu finden und so die negativen zu ersetzen. Vielen Dank dafür mit lieben Grüßen

      Diana

  6. Liebe Diana,

    du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen.
    Selbstzweifel haben auch mich lange Zeit begleitet, denn ich habe es von meiner wunderschönen Mutter, die sich selbst hässlich fand, nie gelernt.

    Umso wichtiger ist es, dass du dies in deinem Blog thematisierst.
    Das wird vielen Menschen helfen.

    Liebe Grüße
    Gabi

    • Liebe Gabi,

      ja, die Selbstzweifel haben meistens gar nichts mit der Realität zu tun, sondern nur mit unserer negativen Sichtweise. Wie schön, wenn man sie überwindet und den Weg damit frei macht für ein positives Selbstbild.

      Liebe Grüße
      Diana

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