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Erschaffe dir ein neues Selbstbild das zu deinem schlanken ICH passt!

In dir steckt bereits der zarte Schmetterling, auch wenn du noch das Dasein einer Raupe führst

7 Gründe, warum mein innerer Schalter auf abnehmen gesprungen ist

7 Gründe, warum mein innerer Schalter auf abnehmen gesprungen ist

Steckst du auch schon seit Jahren in der Spirale abnehmen zu wollen und statt dessen stetig zuzunehmen? Gibt dein Körper auch kaum noch etwas her, wenn du dein Essen reduzierst und bist dann mal wieder enttäuscht, wenn du auf die Waage schaust?

Oder kämpfst du gegen deine immer wieder aufflammenden Essgelüste und ärgerst dich danach über dich selber? Fragst du dich dann, warum konnte ich mal wieder nicht widerstehen, wo ich doch genau weiß, dass es mir nicht gut tut? Du bist frustriert, weil du die Kurve irgendwie nicht bekommst? Dann geht es dir so, wie es mir über 20 Jahre ergangen ist.

Doch ich habe die Kurve gekriegt, das Ruder sozusagen noch mal herumgerissen. Das kannst du auch! Und das Ganze ohne Kämpfen, nur in dem du deinen inneren Schalter umlegst.

Zu schön um wahr zu sein, denkst du jetzt sicher, so einfach ist das Leben nun mal nicht. Doch gerade wenn es einfach ist, ist es ein eindeutiges Zeichen, dass es der richtige Weg ist.

Hier meine 7 Gründe, warum mein innerer Schalter auf Abnehmen gesprungen ist:

 

1.Ich habe aufgegeben!

Ich habe aufgehört, gegen meine 40 Kilo Übergewicht mit Diäten anzukämpfen. Nach einem typischen Schlechte-Laune-Anfall während einer Diät, beschloss ich: So, das war das letzte mal, das ich mir das antue! Jetzt ist Schluss! Ich will nicht für den Rest meines Lebens gegen mein Übergewicht kämpfen, nur um am Ende noch unzufriedener mit mir zu sein.

Nach über 20 Jahren Kampf hatte ich endlich begriffen, ich kämpfe gegen irgend etwas, das stärker ist als mein Wille, meine Disziplin und mein Wunsch schlank zu werden.

 

2. Ich habe Ja gesagt!

Ich habe mein Übergewicht angenommen. Annehmen ist das Gegenteil von ablehnen. Es ist aber nicht das selbe wie toll finden, denn ich war nach wie vor nicht unbedingt begeistert von meinem Übergewicht. Doch ohne meine innere Ablehnung konnte ich annehmen, dass sich mein Körper so entwickelt hatte, wie er jetzt war. Annehmen ist wertfrei und eine neutrale Haltung zu dem, wie es ist.

Mit dem Annehmen beurteile ich nicht in gut oder schlecht, sondern akzeptiere, dass es jetzt so wie es ist gerade zu mir gehört.

So beendete  ich mit dieser inneren Haltung den Widerstand gegen mich und meinen Körper. Heute weiß ich, Widerstand ruft immer Gegendruck hervor. Widerstand bringt einen keinen Schritt vorwärts, sondern läßt einen höchstens immer weiter zurückweichen.

 

3. Ich habe mich getrennt!

Mit dem Annehmen meines Übergewichtes machte es auch keinen Sinn mehr, all die Klammotten weiterhin auf dem Dachboden zu horten, in die ich schon seit Jahren nicht mehr hinein passte. Sie lauerten auf meine ausbleibenden Erfolge und erzeugten noch zusätzlichen Druck in mir. Sie hielten mich seit Jahren davon ab, mich in der aktuellen Kleidergröße ausreichend einzudecken. Ich hatte immer die Hoffnung, diese Größe ist nur vorrübergehen, deshalb lohnt es sich nicht.

Ich habe mich also feierlich von allen Kleidungsstücken getrennt, die seit Jahren darauf warteten, dass ich wieder abnehme. Ich gab alles weg mit dem Bewusstsein, dass sich andere noch darüber freuen können.

Es tat gut, mich im Außen von den Dingen zu trennen, die mich in meinem alten Muster festhielten und machte mir den Weg frei für einen freundlicheren Umgang mit meinem übergewichtigen ICH.

Dieser symbolische Akt gab mir die innere Erlaubnis für den nächsten entscheidenden Schritt.

 

4. Ich habe schlanksein gelebt!

Ich habe mich neu eingekleidet, mit dem Bewusstsein, mich genauso schick zu machen, wie mit einem schlanken Körper. Denn eines meiner Beweggründe, abnehmen zu wollen war, endlich wieder schöne Kleidung zu tragen. Also dachte ich mir, da ich nun mal dick bin, will ich wenigstens eine schicke Dicke sein.

Merkwürdiger weise entdeckte ich unmittelbar danach eine Boutique, in der ich nicht wie üblich in die „Dickenabteilung“ mußte um meine Größe zu finden. Meine Größe hing wie selbstverständlich neben der 36 und 38 mit dem selben Schnitt. Und neben mir probierten die schlanken Damen, während ich mich in Größe 48 einkleidete. Und während ich mich freute, wie gut ich damit aussah, klagten in der Nachbarkabine die für mich ideal gebauten Frauen über ihre „Problemzonen“.

So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen und genau diese macht den Unterschied, ob man mit sich zu frieden ist oder nicht. Und das anscheinend unabhängig von der Gewichtsklasse.

Ich jedenfalls fühlte mich zunehmens wohler in meiner Haut ohne ein Gramm abgenommen zu haben. Einfach weil das Problem Kleidung sich gelöst hatte.

 

5. Ich habe die Verantwortung abgegeben!

Nach dem ich erkannt hatte, dass mein Körper nicht zu bezwingen war, habe ich mit ihm ein klärendes Gespräch geführt und eine Vereinbahrung getroffen. Das ist in jeder Beziehung wichtig, wenn man einen Konflikt beenden will. Nur so findet man einen Abschluss aus der alten Situation.

Also sagte ich zu ihm: Da du anscheinend der Stärkere und auch der Intelligentere von uns beiden bist, (zu dem Zeitpunkt habe ich ihn noch als etwas getrenntes von mir empfunden) übergebe ich dir ab heute die Führung. Es ist ab heute deine Aufgabe mir zu zeigen, was du brauchst, damit es dir gut geht und du gesund bleibst. Meine Aufgabe ist es, das wahrzunehmen und zu erkennen und mir das Wissen darüber anzueignen.

 

6. Ich habe meinen Focus verändert!

Allein durch diese innere Haltung hatte sich automatisch mein Focus verändert. Ich habe zunehmend auf das geachtet, was mir mein Körper signalisierte. Wie er auf mein Essen reagierte und wie ich mich danach fühlte.

Ich habe nicht mehr danach geschaut, was ich alles nicht essen darf sondern, was für meinen Körper besonders wertvoll ist. Und das völlig unabhängig davon, wieviel Kalorien darin stecken.

 

7. Ich habe mein Selbstbild verändert!

Durch all die vorherigen Schritte hat sich auch mein inneres Bild von mir selbst verbessert. Ich habe plötzlich immer mehr Dinge an mir wahrnehmen können, die mir gefielen. Das hilft ungemein auch mit den Dingen in Frieden zu sein, die man als nicht so optimal empfindet.

 

Mein FAZIT:

 

Schmetterling„Wenn du immer das bejahst, was gerade möglich ist, und nicht das willst, was gerade unmöglich ist, veränderst du deine gesamte Sicht der Welt. Dann stellst du den inneren Schalter um. Und von diesem Punkt aus hast du viel Kraft für deine Pläne übrig.“  Ruediger Schache

 

Schmetterling„Widerstand fesselt uns im Innern des emotionalen Schmerzes einer bestimmten Situation. Er hält uns genau in der Realität gefangen, die wir am meisten ändern wollen.“  Debbie Ford

 

 

Erst, wenn du dein Übergewicht annehmen kannst und akzeptierst, das es erst einmal zu dir gehört, so wie es sich entwickelt hat, kann sich der innere Widerstand auflösen. Mit dieser inneren Haltung wird der Blick wieder frei für die positiven Möglichkeiten.

 

Alles Liebe für dich

Deine Diana Rollke

20 Kommentare zu 7 Gründe, warum mein innerer Schalter auf abnehmen gesprungen ist

  1. Liebe Diana,
    danke für Deine offenen Worte und deinen Ansichten. Es ist so wichtig – in allen Lebensbereichen – sich so zu akzeptieren wie man ist. Loslassen und befreien von vorgefertigten Meinungen und zu erkennen, warum man selbst so lebt. Das befreit ungemein. Und ja – Körper, Geist und Seele sind nun mal untrennbar.
    Liebe Grüße
    Birgit

  2. Liebe Diana,
    was für ein schöner und mutmachender Artikel! Wenn man bedenkt, was für ein Terror mit den ganzen Abnehmplänen betrieben wurde, ist es kein Wunder, dass das alles nichts bringt. Denn am Ende ist man nur unglücklich, mit sich unzufrieden und will unbedingt anders sein. Und schon konzentriert man sich auf das, was nicht da ist.
    Der Ansatz, erst einmal mit der jetzigen Situation Frieden zu schließen und es sich trotzdem schön zu machen und das Positive zu sehen, setzt ungeahnte Kräfte frei. Das habe ich auch schon in anderen Lebensbereichen erleben dürfen.
    LG
    Sybille

    • Liebe Sybille,

      und hinter diesem Abnehmterror steckt eine große Industrie und lebt sehr, sehr gut davon, dass Diäten eben nicht auf Dauer funktionieren. Und wie du schon sagst, hilft es in allen Lebensbereichen, aus dieser Endlosschleife erst einmal auszusteigen. Vielen Dank, für deinen herzlichen Kommentar!

      Alles Liebe

      Diana

  3. Liebe Diana,
    wow, welch großer und herrlicher Entwicklungsschritt für dich! Dieses Loslassen, Sich-selber-Annehmen und den-Standpunkt-ändern schaffen nicht alle 😉
    Umso wundervoller, dass du deine Geschichte so offen mit uns teilst!
    Danke und alles Liebe,
    Stefanie

  4. Liebe Diana

    ich danke dir für diesen Artikel, der mir doch grad sehr gut tut und mich bestätigt darin was ich manchmal gedacht habe.
    Du bringst es wunderbar auf den Punkt.

    Tja vielleicht sollte ich tatsächlich auch ein paar Klamotten ‚losziehen lassen‘. Irgendwie ist es ja doch tröstlich zu wissen das es andern auch so geht…

    Weiter so!
    alles Liebe
    Shaian

    • Liebe Shaian,

      ich freue mich total, dir mit meinen eigenen Erfahrungen ein bischen Trost zu geben. Genau das ist mein Ziel, andere „Leidensgenossen“ zu motivieren, inneren Frieden mit ihrem Körper zu schließen. Es ist einfach so, so wichtig für die Lebensqualität unabhängig von der Gewichtsklasse!

      Ich danke dir sehr für deinen Kommentar.
      Alles Liebe

      Diana

  5. Liebe Diana,
    ich danke Dir für die Inspirationen.
    „Die Führung an eine höhere Intelligenz abzugeben und das Vertrauen zu entwickeln, dass alles richtig ist“ sind unerlässlich. Habe ich aber auch erst lernen müssen.
    Und das ist – so paradox das auch klingt – das totale Gegenteil von Passivität.

    Viele Grüße,
    David

    • Lieber David,

      wie schön auf den Punkt gebracht, dein Kommentar – Vielen Dank dafür! Passiv sieht diese innere Haltung nur von Außen betrachtet aus, denn im Inneren ist man dabei ja sehr aktiv, da hast du recht.

      Alles Liebe

      Diana

  6. Liebe Diana,
    vielen herzlichen Dank für Deine Worte. – In meinem 40j. Dasein habe ich 25 JAhre lang meistens Diät gelebt. Nun bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich einfach keine Lust mehr habe auf diesen ganzen Zirkus. Ich möchte endlich Frieden schließen können mit meinem Gewicht und meinem Körper.
    Deine Gedanken dazu resonieren sehr stark, mit dem was ich erkannt habe und dazu fühle.
    Deine Worte bestätigen das, was ich längst auch so sehe und deshalb werde ich ab morgen meine ganzen gehorteten 38 er Kleidungsstücke zur Altkleidersammlung geben.
    Ich habe mich lange davor gescheut, neue und schicke Sachen in meiner jetzigen Größe zu kaufen – in der Hoffnung, doch bald wieder schlank/er zu sein.
    Aber nun ist Schluss.
    Kein Kämpfen mehr.
    Annehmen was ist, akzeptieren, wie ich bin.

    Herzlichen Dank für Deinen Artikel. Auf dass er vielen Frauen Mut macht, Frieden zu schließen. :-)

    GlG Yvonne

    • Liebe Yvonne,

      wenn du auch schon 25 Jahre gegen deinen Körper kämpfst, sind wir sicher Seelenverwandte. Schön, wenn mein Bloggartikel dir den letzten Anstoß gegeben hat nun endlich in die Tat umzusetzten, was du intuitive schon lange spürst.

      Ich freue mich so für dich, dass du diese Entscheidung getroffen hast!!! Du wirst sehen was für eine riesen Erleichterung dieser Schlußstrich sein wird. Ich habe mich wie befreit von einer Last gefühlt und es genossen, dass sich so ein innerer Frieden einstellte, den ich schon lange nicht mehr kannte.

      Ich danke dir sehr für deine Offenheit und deinen motivierenden Kommentar und ich bin schon gespannt, wie es sich bei dir weiterentwickelt. Mein großes Anliegen ist es, soviele Übergewichtige wie möglich zu erreichen und sie zu einem liebevolleren Umgang mit sich und ihrem Körper zu motivieren.

      Weiterhin alles Liebe für dich und viel Spass beim Einkleiden, du wirst sehen, du bekommst gleich ein ganz anderes Körpergefühl

      Diana

  7. Liebe Diana,

    den Kampf habe ich inzwischen auch schon aufgegeben, aber eher resigniert. Was mir allerdings noch fehlt ist wohl der letzte Schritt, dass ich meinem Körper jetzt die Sache überlasse.

    Das ist vielleicht der entscheidende Hinweis für mich. Das werde ich mal ausprobieren.

    Vielen Dank

    herzliche Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara,

      wenn du resigniert hast, hast du aber schon mal den Kampf gegen deinen Körper aufgegeben. Nach dem Aufgeben kommt das Annehmen, das ist noch eine Stufe weiter, zu der du aber erst innerlich bereit sein mußt. Annehmen und Ja sagen fühlt sich noch anders an, als resignieren. Im Resignieren schwingt immer noch eine Trauer, eine Enttäuschung vielleicht auch eine Wut über das was zur Zeit ist mit. Vielleicht schaust du mal, welche Gefühle erst noch im Wege stehen und beachtet werden wollen auf dem Weg zum Annehmen. Ich wünsche dir ein gutes Erspüren auf „deinem eigenen Weg“.

      Lieben Dank für deinen Kommentar

      Diana

  8. Liebe Diana
    „Als Kugelchen auf die Welt gekommen und eine Kugel zu sein, liegt in der Familie.“
    Diese Glaubensätze haben mich bis zum 42sten Lebensjahr begleitet. Und dann hat es Klick gemacht.
    Angenommen und akzeptiert hatte ich meine Tonnen-Übergewichte nie und deshalb kenne ich die meisten Diäten aus Selbsterfahrungen.
    Bei mir war wirklich dieses Erkennen. STOPP. Du BIST selbst VERANTWORTLICH und KANNST es VERÄNDERN.
    Und heute freue ich mich einfach darüber, dass ich nur noch eine Kleidergrösse im Schrank habe :-)
    Herzlichen Dank für deinen Artikel.
    Patricia

    • Liebe Patricia,

      wie wahr, unser Selbstbild und die darin enthaltenen Glaubenssätze haben schon eine große Macht in unserem Leben. Doch eigendlich dürfte es gar nicht Selbstbild heißen sondern Fremdbild, denn es hat sich in unserer frühesten Kindheit aus den Rückmeldungen unserer ersten Bezugspersonen gebildet. Darauf hatten wir natürlich keinen Einfluss, doch heute können wir diese Prägungen verändern. Und genau hier beginnt, wie du sagst, die eigene Verantwortung. Ich danke dir für deine Ergänzung.

      Alles Liebe

      Diana

  9. Liebe Diana,

    wow, ein wundervoller Artikel. Ich habe ja vor ein paar Jahren auch mal eine Diät gemacht und 12 Kilo abgenommen. Gott sei Dank, konnte ich das neu erworbene Gewicht bis heute halten, weil es meiner Gesundheit auch zugute kam und kommt.

    Trotzdem fand ich deinen Artikel sehr beeindruckend und es waren einige Punkte dabei, die ich mir in anderer Hinsicht merken werde.
    So habe ich noch andere Baustellen, wo diese Tipps sicherlich auch sehr hilfreich sind.

    Danke dir!

    Liebe Grüße
    Gabi

    • Liebe Gabriele,

      ich danke dir für dein herzliches Feedback. Da hast du vollkommen recht, das Thema Annehmen betrifft sicherliche alle Lebensbereiche und hat eine Schlüsselfunktion auf dem Weg von Veränderung und Weiterentwcklung.

      Alles Liebe

      Diana

  10. Liebe Diana
    Dreimal ! habe ich mir dein Mail wieder weitergeleitet- weil ich die Zeit es zu lesen nicht hatte. Sei es, weil ich sie mir nicht selber zugestanden habe, sei es weil ich mich insgeheim davor ein bisschen fürchtete, erneut mit einem „Drohfinger“ zu meinem in den letzten paar Jahren aufgebauten Übergewicht konfrontiert zu werden – oder sei es doch, weil ich vor lauter Stress mit allem, was ich mir aufgehalst habe unter ständigem Zeitdruck stehe!
    Heute hab ich’s geschafft! Und bin total berührt von deinen Worten – und auch denjenigen in den Kommentaren hier! Sovieles trifft den Nagel direkt auf den Kopf – und es ist so tröstlich, mit seinem ständigen „sich-selbst-verurteilen“ und „ab-Morgen-bin-ich-WIRKLICH-konsequent-und-streng-mit-mir“ nicht allein zu sein…
    Ich vertiefe mich jetzt weiter in deine „loslassen“ Sätze- und sag dir schon mal jetzt einfach DANKE!
    Und allen anderen hier auch <3 liebe Grüsse, Claudia

    • Liebe Claudia,
      ich habe mich sehr über deinen Kommentar gefreut, er bestätigt mir noch einmal, wie wichtig es ist, andere an meinem Weg aus dieser zermürbenden Spirale teilhaben zu lassen. Ich hatte so ein großes Bedürfnis, herauszuschreien: Liebe Leidensgenossen, quält euch nicht mehr länger mit Selbstvorwürfen herum und macht euch selbst damit das Leben noch „schwerer“, so wie ich es all die Jahre getan habe. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem persönlichen Loslassen und danke dir für deine Offenheit. Ich weiß wie schwer das bei diesem so sensiblen Thema ist, doch nur so können wir uns gegenseitig unterstützen.

      Alles Liebe für dich

      Diana

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