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In dir steckt bereits der zarte Schmetterling, auch wenn du noch das Dasein einer Raupe führst

3 Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, wenn du das Abnehmen durchhalten willst

3 Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, wenn du das Abnehmen durchhalten willst

Das Schwierige beim Abnehmen ist gar nicht das Anfangen. Jedenfalls war das nicht für mich so. Eine neue Diät habe ich voller Elan begonnen mit der Zuversicht: „Dieses mal schaffe ich das!“

Das Schwierige beim Abnehmen war für mich eher das Durchhalten. Das nicht wieder Aufgeben. Das Dranbleiben und Motiviert bleiben auch wenn mal keine „Erfolge“ zu sehen waren. Dieses trotzdem weiter machen und mich nicht entmutigen zu lassen.

Wenn auch du schon einige Abnehmversuche hinter dir hast und du nicht beim Abnehmen durchhalten konntest, hast du vielleicht auch diese 3 entscheidenden Fehler gemacht:

 

1. Fehler: Meine Erwartungen

In fast jedem Motivationsratgeber kannst du lesen, dass man sich konkrete Ziele stecken soll.

Am Besten noch aufgeteilt in Wochenziele, Monatsziele, Jahresziele.

Habe ich auch immer brav gemacht und sichtbar an eine große Metalltafel gehängt um meine Ziele bloß nicht aus den Augen zu verlieren.

Als wenn ich sonst vergessen hätte, was ich gerne abnehmen wollte…war doch sichtbar genug.

Laut vieler Motivationstrainer sollen die Ziele so konkret wie möglich und vor Allem auch überprüfbar gesteckt werden.

Also: In 4 Wochen möchte ich 4 Kilo abgenommen haben… in 3 Monaten meinen Bauchumpfang um 15 cm verringert…in 1 Jahr wieder in Konfektionsgröße 42 passen…

 

Feste Erwartungen waren bei mir jedoch der direkte Weg zur Enttäuschung.

An meinen konkreten Erwartungen habe ich ständig meinen Abnehmerfolg gemessen, den ich natürlich auch ständig kontrolliert habe. Ich war dann jedes mal total enttäuscht, wenn sie nicht genau so eingetroffen waren.

Ich habe dabei meine gesunde Gelassenheit verloren und wenn schon zu erkenne war, dass ich mein gestecktes Ziel in Form meiner festgelegten Zahlen, nicht mehr schaffen konnte, habe entmutigt aufgegeben.

Meine Erfahrung:

 

Wenn du beim Abnehmen durchhalten willst, setze dir eben keine konkreten Abnehmziele!

Nimm dir einfach vor, deinen Körper gesund zu ernähren und dir das nötige Wissen darüber stetig zu erweitern.

Überlasse deinem Körper die Entscheidung, wieviel er wieder abgibt und in welchem Tempo. Du kannst ihm da voll und ganz vertrauen!

Vor Allem brauchst du absolut keine Waage…du spürst doch genau, wie es um deinen Körper steht.

Die Zahlen auf der Waage sagen dir absolut nichts darüber, was in deinem Körper gerade vorgeht und verunsichern dich nur in deinem natürlichen Körpergefühl.

 

2. Fehler: Meine Veränderungsschritte

Wenn ich mein Gewicht mal wieder angegangen war, hatte ich mir eine große Liste erstellt, mit all den Dingen, die ich verändern wollte. Und das am Besten alles auf einmal und avanti!

Ich hatte ja keine Zeit mehr zu verlieren. Die Abnehmziele waren ganz klar gesteckt und was ich dafür zu tun hatte war mir natürlich auch ganz klar.

Aber Halt! Stop! Hier steckte schon wieder der nächste Knackpunkt:

 

Wenn du beim Abnehmen durchhalten willst, verändere immer nur ganz, ganz kleine Schritte!

Eben weil du keine Zeit für Rückschläge hast, gehe ganz langsam und behutsam vor.

 

Schmetterling„Lieber in kleinen Schritten vorwärts kommen, als sich an großen Sprüngen die Beine zu brechen“  Chinesisches Sprichwort

 

Beginne z. B. damit, nur den Zucker in deiner Ernährung weg zu lassen. Informiere dich, worin überall Zucker enthalten ist und entwöhne dich Schritt für Schritt.

Du wirst automatisch bei den ersten Erfolgen einen Schritt weiter gehen wollen. Außerdem muß eine Veränderung erst zur Gewohnheit geworden sein, bevor sie dauerhaft im Alltag integriert ist.

Auch bei der Bewegung hörst du am Besten schon auf, wenn du das Gefühl hast: Ich würde glatt noch eine Runde schaffen.

Mit diesem Gefühl zu beenden hilft dir, dir die Lust auf Bewegung zu erhalten und mit in den nächsten Tag zu nehmen.

Jeder Sporttrainer wird jetzt wahrscheinlich aufschreien.

Doch ich kann nur sagen:

Über meine körperliche Leistungsgrenze zu gehen und meine Turnschuh völlig entkräftet in die Ecke zu werfen hat bei mir nie Glückshormone freigesetzt. Ich habe mich dann eher wie ein Walroß gefühlt und gedacht: Das ist einfach nichts für mich.

Und tierischer Muskelkater hat mich auch nicht gerade motiviert, meine Leistungen steigern zu wollen. Ich dachte eher: Das tue ich mir so schnell bestimmt nicht wieder an

Die meisten Menschen sind doch eher danach gestrickt mehr von dem haben zu wollen, was sich gut anfühlt.

Und genau das kannst du dir so zu Nutze machen. Denn wenn sich Bewegung gut anfühlt und nicht quälend, macht sie auch Freude.

Und das ist je nach körperlicher Verfassung bei dem einen Übergewichtigen, wenn er 3 Treppenstufen ohne prusten geschafft hat und bei dem anderen beim Walken um den Häuserblock.

Und glaub mir, auch du willst automatisch mehr und entwickelst Ergeiz, bei jedem kleinen Mini-Erfolg, der sich im Wohlfühlbereich befindet.

 

3. Fehler: Mein Blickwinkel

Bei jedem Abnehmversuch lag mein Augenmerk darauf, was ich nicht mehr essen durfte. Die Verbotsliste war immer präsent und bestimmte meine Mahlzeiten.

Aber etwas nicht mehr zu dürfen fühlt sich nicht an wie ein freies Leben. Es fühlte sich an, wie in einem Korsett und es ist eindeutig nichts, was ich freiwillig mein Leben lang tragen wollte.

Mit Verboten haben wir uns schon in unserer Kindheit eingeschränkt gefühlt und gerade das nicht Erlaubte hat uns besonders fasziniert. Die verbotenen Dinge hatten für mich schon damals immer etwas Magisches und damit Anziehendes.

Und so fühlte es sich auch in diesen Diätphasen an, es ging mir nicht mehr aus dem Kopf, bis ich „schwach“ wurde und es mir endlich mal wieder „gönnte“. Danach kam natürlich das schlechte Gewissen, weil es doch eines von den unerlaubten Lebensmitteln war.

Ich kann dir also nur raten:

 

Wenn du das Abnehmen durchhalten willst, verbiete dir nichts!

Wäge aber bewusst das Für und Wider ab und treffe dann deine Entscheidung.

Auch hilfreich ist es, wenn du dir statt einer Verbotsliste eine Liste anlegst von all den tollen Alternativen, die du deinem Körper gönnen kannst. Schwelge dabei bewusst in den vielen Möglichkeiten mit einem Gefühl von Luxus.

So schulst du deinen Blick auf die Möglichkeiten. Das gibt dir ein Gefühl von: Etwas dazu bekommen, anstatt dass dir etwas weggenommen wird. Du erweiterst also deine Wahlmöglichkeiten und wählst dann frei aus.

Probier es einmal aus und du wirst den Unterschied merken! Es ist nur ein anderer Blickwinkel aber er verändert alles.

 

MEIN FAZIT:

Wenn du das Abnehmen durchhalten willst:

  • Setze dir keine konkreten Abnehmziele, sondern nimmt dir vor, deinen Körper gesund zu ernähren, damit er mit allem versorgt ist, was er braucht. Und dann vertraue darauf, dass dein Körper es dir im richtigen Tempo mit Gewichtsabnahme danken wird.
  • Nimm Veränderungen in ganz kleinen überschaubaren Schritten vor, damit Erfolgserlebnisse garantiert sind und immer noch genug Lust auf mehr lassen. Das überfordert nicht und weckt deinen natürlichen Ehrgeiz.
  • Wende deinen Blick auf die vielen Alternativen die dir zu deinem bisherigen Essen zur Verfügung stehen, so bekommst du ein Gefühl von MEHR statt WENIGER, von GÖNNEN statt VERZICHTEN, von WAHLFREIHEIT.

 

Jetzt bin ich schon richtig gespannt, was dich bisher am Durchhalten gehindert hat oder ob du auch genau an diesen 3 Fehlern gescheitert bist. Ich freue mich über deinen Kommentar.

 

Bis dahin, alles Liebe für Dich

Deine Diana Rollke

 

20 Kommentare zu 3 Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, wenn du das Abnehmen durchhalten willst

  1. Das ist das Klügste und Klarste, was ich seit langem zum Thema „Durchhalten“ bzw. „Weitermachen“ gelesen habe und aus eigener Erfahrung kann ich die Nützlichkeit und Wirksamkeit dieser Vorschläge nur bestätigen!

  2. Hallo Diana,

    wenn ich ein Ziel erreichen will, brauche ich zwar eine große Vision. Aber für das tägliche Dranbleiben muss ich kleine Schritte machen, nach dem Motto: Was Jetzt?

    Mit Slow-Carb (keine Kohlehydrate an 6 Tagen) habe ich gute Erfolge erzielt. Jetzt teste ich was Neues: einen Tag normal essen, am nächsten Tag fasten.

    Ich bin heute gestartet mit normal essen und morgen ist mein erster Fastentag.

    Die Spannung steigt,
    VG David

    • Hallo David,

      da wünsche ich dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben und vor Allem ein gutes Gespür, was das Richtige für dich ist. Dann also Step by Step, oder?

      Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße

      Diana

  3. Der erste Fehler war wohl wirklich die etwas sehr hochgesteckte Erwartung, oder das Wunschdenken, denn ein Kilo pro Woche ist meist das maximal mögliche, unter optimalen Bedingungen. Aber wann haben wir die schon?

    • Lieber Klaus-Peter,

      Erwartungen generell haben mich persönlich immer total unter Druck gesetzt, egal wie hoch oder realistisch sie waren. Es war für mich persönlich sehr befreiend keine konkreten Abnehmerwartungen mehr zu haben und meinem Körper einfach zu vertrauen.

      Herzlichen Dank für deinen Kommentar und alles Liebe für dich

      Diana

  4. Liebe Diana

    Mit grossem Interesse habe ich deinen Blog-Beitrag gelesen :-)

    Ich bin eine Person, die Regeln braucht und dann gibt es wiederum Personen, die fühlen sich gleich dadurch eingeschränkt.
    Doch für mich war es ganz wichtig herauszufinden, was tut mir gut tut und was nicht – im ganz Speziellen waren hier die Essenszeiten gemeint. Ich hatte dauernd gegessen und dann habe ich durch ein Programm gelernt, dass drei Mahlzeiten am Tag genügend sind. Das wurde exakt eingehalten. Die ersten zwei Wochen habe ich mich nicht nur einmal gefragt, ob ich denn das wirklich will.
    Dies ist nun sieben Jahre her und diese eine, für mich wichtige Regel, ist täglich mit mir im Einklang. Ob Alltag oder Ferien, ich esse dreimal – doch wie eine Schweizer Uhr – um 12.00 Uhr habe ich Hunger 😉
    Für mich ist diese Regel, die Erfüllung meines Idealgewichtes.

    Was ich zudem ebenfalls sehr wichtig, sich nichts zu verbieten. Denn dann habe ich schon verloren und meine Kleider bräuchten eine Vergrösserung.

    Herzlichst
    Patricia

    • Liebe Patricia,

      ich bin auch davon überzeugt, dass jeder seine ganz individuellen Bedürfnisse hat gerade auch beim Thema Essen. Diese für sich herauszufinden, ist die große Herausforderung. Spannend finde ich dabei deine Parallelen zwischen deinem idealen Essverhalten und dem, was du generell als Rahmenbedingung brauchst. Vielen Dank für diesen hilfreichen Hinweis und deinen tollen Kommentar.

      Liebe Grüße

      Diana

  5. Da kann ich mich nur Martina Wald anschließen. Ich habe mich immer gewundert, warum die üblichen Motivationsratgeber-Tipps bei mir so wenig Wirkung zeigten. Das hier macht für mich viel mehr Sinn :) Vielen lieben Dank dafür :)
    Liebe Grüße,
    Andrea

    • Liebe Andrea,

      genauso ging es mir auch und ich habe immer geglaubt, es liegt an mir und alle anderen scheinen damit klar zu kommen. Ich freue mich sehr, wenn du dich in meinen Erfahrungen wiederfindest und danke dir für deinen herzlichen Kommentar.

      Liebe Grüße

      Diana

  6. Vor allem bei Punkt 1 kann ich dir nur zustimmen! Ich habe letztes Jahr 17 Kilo abgenommen und jetzt wieder 5 davon drauf, weil ich mich selber einfach zu sehr unter Druck setze und es schwer finde, den Erfolg, den ich habe, wertzuschätzen. Daran muss ich eindeutig arbeiten.
    Aber was anderes: Sind das auf dem Bild zufällig die Externsteine? 😀

    • Hallo Hannah,

      diesen Kreislauf kenne ich nur zu gut, das fand ich auch immer sehr belastend. Denn was nützen einem die Abnehmerfolge, wenn man sie aus Sorge um das Gewicht nicht genießen kann. Und da sind wir dann auch gleich wieder beim Thema inneres Selbstbild. Übrigens hast du richtig erkannt, auf dem Bild siehst du die Externsteine…ich finde sie total beeindruckend.

      Vielen lieben Dank für deine offenen Worte und herzliche Grüße

      Diana

  7. Liebe Diana,

    toller Artikel. Das mit der Waage kann ich bestätigen. Wenn ich z.B. nachts mal schlecht, also kaum geschlafen habe, oder tagsüber zu wenig Wasser getrunken habe, dann ich davon ausgehen, dass am nächsten Tag 1/2 bis 1 kg mehr auf der Waage steht, somit absolut kein zuverlässiger Begleiter.

    Und das mit dem Sport sehe ich genauso, ungeübte sollten lieber die Treppe nehmen statt den Fahrstuhl oder die Rolltreppe und sich so langsam an die Bewegung gewöhnen.

    Liebe Grüße
    Gabi

    • Liebe Gabi,

      vor Allem geht es darum, wieder ein Gespür dafür zu bekommen, was stimmig für mich ist. Das ist einfach bei jedem völlig individuell.
      Herzlichen Dank für deinen Kommentar und alles Liebe für dich

      Diana

  8. Liebe Diana,
    ich habe mein ganzes Leben noch kein Problem mit meinem Gewicht gehabt. Aber das liegt sicher auch an der Einstellung, mit der wir an die Dinge heran gehen.
    Ich habe immer gesagt und sage es noch heute: „Ich kann essen, was ich will und ich halte immer mein Idealgewicht!“
    Wie mit allem anderen ist es auch hier wohl so, dass unsere Ansicht zu einem bestimmten Thema das Ergebniss beeinflusst. Etwas, was die Quantenpysik ja mittlerweile festgestellt hat, ist die Beeinflussung von bestimmten Abläufen durch die Beobachtung. Dazu lässt sich zum Beispiel das Modell von Schrödingers Katze oder auch das Doppelspaltexperiment heranziehen.

    Und zum Thema Erwartungen ist es doch so, dass ich auch hier genau das bekomme, was ich erwarte. Wenn ich in der Tiefe meines Herzens erwarte, dass meine Erwartung enttäuscht wird, dann wird genau das passieren.
    Im Grunde braucht es nur die Überzeugung, sich gesund zu ernähren, so wie du es ja beschreibst, dann kommt der Rest von alleine.
    HG
    Frank

    • Lieber Frank,

      ich kann dich nur beglückwünschen, wenn Übergewicht nicht zu deinem Lebensthema gehört. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Problem doch sehr vielschichtiger ist, wenn man deutlich mit dem Gewicht zu kämpfen hat.

      Mit den Techniken des positiven Denken bin ich persönlich einfach nicht weiter gekommen. Rückblickend kann ich sagen, dass in jedem einzelnen Kilo ein Teil meiner eigenen Lebensgeschichte steckte.

      Ich danke dir für deinen Kommentar mit lieben Grüßen

      Diana

  9. Liebe Diana,

    das was Frank macht habe ich auch schon versucht. Ich war davon überzeugt, dass es funktioniert, denn Energie folgt der Aufmerksamkeit.

    Aber mein Körper hat mir nur einen dicken Daumen gezeigt und gesagt: „Du spinnst wohl“ und hat noch ein paar Kilos zugelegt.

    Was das mit den Verboten ist kann ich auch nur bestätigen. Bei einer Fastenkur hatte ich plötzlich einen Riesenhunger auf ein richtig schön fettes Schnitzen. Und das obwohl ich gar kein Schweinefleisch mag und zum damaligen Zeitpunkt sogar überhaupt kein Fleisch gegessen habe.

    Mein inneres Bild habe ich schon seit einiger Zeit auf schlank umprogrammiert, aber auch das funktioniert nicht. Jetzt inzwischen habe ich mich so angenommen, wie ich nun mal eben aussehe. Es scheint sich eh nichts daran zu ändern. Im Moment mache ich aus meinen Erlebnissen einen Kurs: „Wie du deinen Körper endlich lieben kannst“, denn das habe ich inzwischen gelernt. Ich habe mich damit ausgesöhnt, wie ich nun mal aussehe.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara,

      all das, was du beschreibst habe ich auch so erlebt und ich habe wirklich viele Techniken ausprobiert. Ich hatte immer danach den Eindruck, ich bin wohl ein besonders hoffnungsloser Fall. Darum freue ich mich sehr für dich, dass du jetzt an dem Punkt angekommen bist, deinen Körper so anzunehmen, wie er ist. Ist das nicht schon mal ein riesen Gewinn? So habe ich es jedenfalls empfunden.

      Eigendlich wollen wir uns alle nur wohlfühlen und dazu gehört ja auch entscheidend, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Wenn du das schon mal geschafft hast unabhängig davon, ob er sich nach deinen Wünschen verändert hat, hast du sicher ganz viel an deinem Selbstwert gearbeitet und somit an deinem Selbstbild.

      Tolle Leistung! Und toll, dass du mit einem Kurs auch andere dazu ermutigen wirst! Ich wünsche dir viel Erfolg damit und danke dir für deine so offenen Worte.

      Viele liebe Grüße

      Diana

  10. Liebe Diana,
    es ist immer wieder Augen öffnend, wenn ich Deine Beiträge lese – eine so ganz andere Herangehensweise wie die üblichen Abnehmratschläge. Und wahrscheinlich ist das dann auch der Erfolg. Ja die Erwartungen steckt man glaube ich in ganz vielen Dingen oft zu hoch und ist dann enttäuscht, das Ziel nicht erreicht zu haben. Ich denke erst wenn die Erwartung und das Ziel realistisch sind und harmonisieren, sich selbst damit auch gut fühlt, wird sich der Erfolg.
    einstellen.
    Herzliche Grüße
    Birgit

    • Liebe Birgit,

      sich von festen Erwartungen frei zu machen und dem eigenen Körper zu vertrauen war für mich der entscheidende Schritt. So fühlt es sich eher wie eine Kooperation an und der Weg wird einfach leichter. Ich danke dir für dein so herzliches Feedback.

      Liebe Grüße

      Diana

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